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Theorie der Hirnfunktion I

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Impressum
(c) 2002 BMO

Allgemeine Informationen:

Art:Vorlesung
Semester:WS 2011
Dozent:Tavan
Zeit, Ort:Dienstag und Donnerstag 14:15 bis 16:00
Schellingstr. 4, H537 und Kl. Physik-HS (N020)
2-stündig
Beginn:18.10.2011
Inhalt:A. Phänomenologie: Einführung in die Physiologie und Biophysik von Nervenzellen und Zellverbänden sowie in Audbau und SelbstOrganisationsprinzipien des Gehirns: Merkmalskartenbildung, Populations-und Ratenkodierung, B. Erste Modellbildungen: Historischer Überblick über die Entwicklung der Neuroinformatik: formale Neuronen, endliche Automaten, Turing-Maschinen, Perzeptrone, Assoziativspeicher. C. Biologisch orientierte Modelle zur Selbstorganisation der Hirnfunktion: Hebbsches Korrelationslernen, Merkmalskarten, Korrelationstheorie. D. Zusammenhang zu formaler (scharfer) und unscharfer (fuzzy) Logik,statistischer Datenanalyse und Mustererkennung (Clustering, Klassifikation, nicht-lineare Regression) [Falls Zeit bleibt: E. Prinzipien des Entwurfs "intelligenter Systeme nach dem Vorbild des Gehirns]. Für das darauffolgende Sommersemester ist eine theoretische Fundierung aufbauend auf Konzepten der statistischen Datenverarbeitung und der Informationstheorie geplant.
für:Wahlpflichtvorlesung im Masterstudiengang Physik (Teil des Schwerpunkts Biophysik). Die Vorlesung kann auch von interessierten Bachelorstudenten ab dem 5. Semester gehört werden (sowie von Diplomstudenten, falls noch vorhanden).
Schein:Ja
Literatur:wird in der Vorlesung bekannt gegeben
Vorkenntnisse:Grundkenntnisse in statistischer Physik, Informatik und im Umgang mit Rechnern sind wünschenswert.
Kontakt: Paul Tavan
weitere Informationen: http://www.bmo.physik.uni-muenchen.de/lehre/WS11/TDH/index.html

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Letzte Änderung: 2017-02-09 18:18